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| Mo – Mi, 18. – 20. April 2011 (24 Kontaktstunden)
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| In der pädagogischen und sozialen Arbeit kommt es immer wieder vor, dass Konflikte bis zur Gewaltanwendung eskalieren. Sich in solchen Grenzsituationen professionell zu verhalten, ist besonders schwierig, oftmals unmöglich. Um wirkungsvoll handeln zu können, ist die Auseinandersetzung mit der persönlichen Konfliktfähigkeit erforderlich. Dieser Prozess beinhaltet: Das Wahrnehmen der Eskalationsstufen und der verschiedenen Formen der Gewalt, das vertiefende Reflektieren über eigene Gewalterfahrungen, das Erkennen der eigenen Lähmungen und der eigenen Gewaltbereitschaft, das Erhöhen der personalen und sozialen Kompetenz in Situationen mit Gewalt, das Erweitern der eigenen Möglichkeiten, Gewaltsituationen fachlich korrekt zu bearbeiten. Die persönliche Auseinandersetzung erfolgt vor allem in der Zusammensetzung der drei Trainingsgruppen.
Dozierende: Santino Güntert, Jessica Hellmann, Regula Riss Valance
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